Herbstlager 2021
Das letzte Sommerlager hatte Lust auf mehr gemacht, und so gab es ein vollbesetztes Herbstlager. Die Wölflinge und Sipplinge sind in ihren Sippen voll bepackt am Pastorat losgelaufen. Zu Fuß brauchen die schnellsten eine Stunde zum Lagerplatz auf Südermoor.
Aber auch das will mit Schlafsack, Isomatte und dem ganzen Fahrtengeschirr erst einmal geschafft werden. Was macht ein Lager zu einem gelungenen Lager? Ich habe die Pfadis gefragt, und die Antworten waren ganz unterschiedlich.
Kaum ist man angekommen, müssen als erstes die Kothen aufgebaut werden. Denn wenn es anfängt zu regnen, steht man sonst sprichwörtlich im Regen. Doch alle haben ihr Kothen gut aufgestellt bekommen.
Sogar die Kleinsten habe ihre Kothe selbst aufgebaut. Dieses Erfolgserlebnis hat dazu geführt, dass Kinder sagen, dass Beste am Lager ist das Kothenaufbauen. Da auf dem Sommerlager kein Holz gehackt werden musste, sagten einige der Jungs: “Endlich mal wieder Holz hacken”.

Für einige Mädchen dagegen waren das Beste ihre Nachtgespräche in der Kothe. Für andere war das Essen das Beste. Maren Nicolaisen hatte die Küche gemanagt, und was da herauskam, war köstlich.
Am Samstagnachmittag gab es einen Pfadfinderlauf. Bei vielen verschiedenen Stationen mussten die Wölflinge und Sipplinge ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Wer auf dem Weg zum Sippenleiter ist, hatte den Auftrag, eine eigene Station beim Pfadfinderlauf zu machen.

Die großen Sipplinge waren eigenverantwortlich, und so etwas macht dann auch Spaß. Was dieses Jahr anders war, waren die DixiKlos. Bisher hatten wir eine selbstgebaute Toilette aus Lehm und Weiden.
Doch diesesmal gab es DixiKlos. Nicht gerade “pfadfinderlike”, aber die DixiKlos wurden gerade von den Mädchen positiv angemerkt.